Motivationstechniken

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?" Eine häufig gestellte Frage an Führungskräfte, nicht nur in Vorstellungsgesprächen. Lassen sich Mitarbeiter überhaupt motivieren? Zum Beispiel durch eine interessante oder herausfordernde Tätigkeit, durch Vermeidung von Problemen, durch eine mögliche Beförderung, durch Abbau von bürokratischen Vorgaben oder durch mehr Gehalt?

Ich bin nur durch Geld zu motivieren, sagen einige Menschen und noch mehr Menschen denken es vermutlich, ohne es auszusprechen. Aber stimmt das wirklich?

Erlernen Sie die Sprache der Motivation!

Jeden Menschen treibt etwas an! Mache Menschen sind auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet, wollen etwas erreichen. Andere wollen eher Probleme lösen oder gewisse Situationen vermeiden. Einige Menschen sind eher detailorientiert, andere haben lieber das große Ganze im Blick. Einige möchten am liebsten mit der Aufgabe sofort loslegen, andere analysieren die Situation vorher und überdenken Ihr Handeln, bevor sie mit der Tätigkeit beginnen.

Woran erkennen Sie, dass Sie gute Arbeit geleistet haben? Einige brauchen dazu Feedback von ihrem Kunden oder Vorgesetzten, andere sind mit ihrer Arbeit am Ende des Tages zufrieden und wissen einfach, dass sie einen guten Job gemacht haben.

Wie erkennen Sie nun, welche Richtung die Motivation Ihrer Mitarbeiter hat (auf etwas zu oder von etwas weg), wo die Quelle der Motivation liegt oder welche Kriterien für sie oder ihn bei der Arbeit wichtig sind?

Je nachdem, wie Sie eine Aufgabe oder die zu erledigende Tätigkeit sprachlich Ihren Mitarbeitern präsentieren, werden sie sie entweder motiviert oder demotiviert erledigen (oder gar nicht).

In diesem 2-tägigen Seminar lernen Sie die entsprechenden Sprachmuster kennen, an denen Sie erkennen können, ob z.B. jemand eher einen groben Überblick braucht oder eine detaillierte Aufgabenbeschreibung, um in seinem Job motiviert zu sein. Sie erfahren, wie Sie sprachlich sicherstellen können, dass Mitarbeiter Ihre gemachten Zusagen auch einhalten (z.B. bei der Abgabe von terminkritischen Lieferungen im Rahmen eines Projektes). Oder wie Sie mit Mitarbeitern umgehen, die fest davon überzeugt sind, einen guten Job zu machen, Sie aber die Leistung noch nicht einmal als durchschnittlich ansehen. Des Weiteren verstehen Sie, warum einige Leute (z.B. Ihr Chef) den Status unbedingt auf einer Powerpoint Folie zusammengefasst haben wollen und sich weigern, Ihren umfangreichen Bericht zu lesen.

Lernen Sie Ihre eigenen Motivatoren kennen und wie Sie die motivationalen Merkmale ihrer Mitarbeiter, Kollegen oder Vorgesetzten erkennen können. In Kleingruppenübungen können Sie ausprobieren, wie gut Sie bereits motivationalen Merkmale bei anderen erkennen und welches Ihre bevorzugten Sprachmuster sind. Praxisnahe, erlebnisorientierte Übungen verdeutlichen die unterschiedlichen motivationalen Merkmale und sichern so die Nachhaltigkeit dieser Weiterqualifizierung.

In der Aufbaustufe kann ein international anerkanntes Zertifikat zur Sprachmustererkennung (Language Behavior Profile) erworben werden!

 

Termine und Seminardauer

Dauer 2 Tage
Aktuell wird dieses Seminar nur als Inhouse-Schulung durchgeführt. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte.  

Kosten

Preis pro Teilnehmer: 895,- €
Kosten für eine Inhouse-Schulung: 4.295,- €

zzgl. USt. (plus Reisekosten und Spesen bei Inhouse-Lehrgängen)

Zielgruppe

Abteilungsleiter und Projektleiter bzw. alle Personen mit Personalverantwortung, die Mitarbeiter motivieren wollen

Leistungsumfang

  • Getränke und Verpflegung inkl.  Mittagessen an allen Seminartagen (nur bei offenen Seminaren)
  • Umfassendes Lehrgangsskript sowie praxisnahe Arbeitsblätter und Checklisten für den Alltag
 von Premium Know How
  • Teilnahmebescheinigung

Inhalte

  • Sprachmuster motivationaler Merkmale
  • Motivationskriterien
  • Richtung der Motivation: hin zu vs. weg von
  • Quelle der Motivation: internal vs. external
  • Motivationsmerkmale: detail-orientiert vs. global-orientiert
  • Motivationsniveau: proaktiv vs. reaktiv
  • Gründe der Motivations: options-orientiert vs. prozedur-orientiert